Protokoll bestätigt das Ergebnis: Entscheidung zum Sporthof

Wir haben einen Auszug aus dem Protokoll erhalten — das Ergebnis ist offiziell.

Der Sporthof bleibt — aber …

Die Abstimmung hat ergeben: Der Sporthof bleibt erhalten. Das ist ein großer Erfolg, an den viele von uns lange nicht zu glauben wagten.

Wir danken allen, die uns unterstützt haben. Die Abstimmung ist das Resultat von 1.5 Jahren harter Arbeit, zahlreichen Tanzdemos, einer Petition mit mehr als 11.000 Unterschriften, Berichterstattung, Zeitungs- und Fernsehinterviews, Aufdeckung des Klüngels, einer eigenen Bürgerinitiative, Vernetzungen unsererseits und unzählige unzählige Emails an die Politik.

Das „Aber“:

Trotz des Erfolgs konnten wir nicht verhindern dass in den neuen Grüngürtel Kunstrasen eingebaut werden soll. Wir haben das Ausmaß jedoch deutlich reduziert und haben erreicht, dass die Fläche öffentlich zugänglich und nutzbar bleibt. Immerhin!

Was wir gelernt haben:

  • Veränderung ist möglich, wenn viele Menschen Zeit und Energie investieren.
  • Gleichzeitig zeigt dieser Prozess eine Schwäche unserer demokratischen Praxis: Es darf nicht sein, dass Bürger*innen ein ganzes Jahr ihres Lebens opfern müssen, um Gehör zu finden — unbezahlte Arbeit, die sich nicht jede*r leisten kann.
  • Lobbyarbeit und intransparente Absprachen untergraben das Vertrauen in demokratische Prozesse.

Unser Appell:

Wenn in Hinterzimmern Entscheidungen getroffen werden, obwohl Bürgerbeteiligungen und Expert*innen sich klar positioniert haben, müssen wir unser System verändern. Sonst droht, dass immer mehr Menschen sich von der Demokratie abwenden. Klüngel und intransparente Deals dürfen nicht weiter den Ton angeben.

Danke an alle, die mit unterstützt haben – die Parkstadt Süd grüner zu machen und offen für alle zu halten. Wir begleiten das Projekt weiter!

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Die Abstimmung und die Verwirrung danach

Und plötzlich ging alles ganz schnell. Stundenlang warteten wir auf Punkt 10.1 der Tagesordnung und dann war er in weniger als 2 Minuten abgehandelt.
Leider in einer Weise die zahlreiche fragende Gesichter übrig ließ – sowohl live im Ratshaus als auch zu Hause am Live-Stream.

Die Stadtratssitzung am 02.07.26 sollte nun endlich Klarheit bringen – so ganz hat das nicht geklappt.

Nach vielem Nachfragen bei Politiker*innen, Verwaltung, … glauben wir, dass folgendes vonstatten ging:

  • Zunächst hat Niklas Kienitz (CDU) den Änderungsantrag seiner Partei von 2024 zurückgezogen. Das war ein Antrag, der die Variante „Sportfeld für die Uni“ (a.k.a. Großfußballfeld) der Variante „Sporthof“ vorziehen sollte – entgegen jeglicher Empfehlung der Verwaltung, Expert*innen und Bürgerbeteiligungen. Dies war der Antrag, der unsere Initiative auf den Plan gerufen hatte.
  • Dann meldete sich Frau Stefanie Ruffen (FDP) zu Wort, bezeichnete Hybridrasen als „Diva“ und befürwortete Kunstrasen. War dies eine Wortmeldung, oder ein offizieller Änderungsantrag? Wir waren verwirrt!
  • Der Oberbürgermeister ließ abstimmen „Wie Ziffer 2 wie im STEA, mit dem Zusatz von Frau Ruffen grade“.

Was ist jetzt das Ergbnis?

Wir warten nun das Protokoll ab, was bis Mitte August dauern kann, bis es online stehen wird, um 100%ige Sicherheit zu haben.

Aber wir vermuten, dass folgendes abgestimmt wurde – nur eben mit Kunstrasen statt Hybridrasen:

Wir warten zwar aktuell auf das Protokoll, aber wir haben inzwischen (Stand 15.07.26) von verschiedenen Stellen schriftlich bestätigt bekommen, dass der SPORTHOF beschlossen wurde. Für uns ein großer Erfolg!

Die Feinheiten zum Kompromiss finden wir dann im Protokoll raus.

Wer sich die Abstimmung selbst noch einmal anschauen möchte, kann dies hier in der Aufzeichnung des Live-Streams tun. (ca 04:05 h) TOP 10.1.

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Änderungsantrag wurde nochmal nachgebessert – am Donnerstag wird abgestimmt!

Unser Protest: So weit gekommen und bis auf die letzten Meter haben wir nochmal Einfluss genommen:

Vor über einem Jahr sind wir gestartet und es sah hoffnunglos aus, dass es überhaupt der Sporthof werden könnte. Nun haben wir sogar beim Kompromiss (Sporthof + 2 Kleinspielfelder im Grüngürtel) noch eine Nachbesserung erwirkt:

Die Linke hat gestern tatsächlich die Änderung beantragt, dass in den Änderungsantrag noch aufgenommen wird, dass „keine Umzäunung“ ergänzt wird. Ein „Ballfangnetz“ ja, aber keinen Zaun. Ebenso soll ergänzt werden, dass der Belag kein Kunstrasen sondern immerhin ein Hybridrasen werden soll, oder etwas „moderneres/ökologischeres , was es bis dahin vielleicht gibt. Abgestimmt wird die Vorlage am Donnerstag im Stadtrat.

Der genaue Wortlaut wird wohl heute im Laufe des Tages noch online gestellt.

Wir haben das symbolträchtige „Fußballfeld im Grüngürtel“ nicht verhindern können, aber wir haben alles gegeben und eine bessere Lösung für das öffentliche Grünsystem und für vielfältige Sportmöglichkeiten in der Stadt Köln erreicht.

Danke, an alle, die mitgeholfen haben!

ABSTIMMUNG IM STADTRAT:

Alles in allem heißt das aber, dass morgen (Donnerstag der 01.07.26) abgestimmt werden wird.

Wir werden uns das nicht entgehen lassen. Ihr wollt dabei sein? Meldet euch hier an.
Für ganz spontan entschlossene hat Ella noch 3 Plätze über ihren Namen reserviert 🙂 Meldet euch am besten bei ihr, damit nachher niemand draußen stehen muss. 🙂

Wann, wo, wie?
„…9. Sitzung des Rates in der Wahlperiode 2025/2030 am Donnerstag, dem 02.07.2026, 14:00 Uhr, Rathaus Spanischer Bau, Ratssaal.“

Hinweis:

„Bitte beachten Sie, dass es ab Donnerstag, 02.07.2026 (ab 06:00 Uhr), im Umfeld des Historischen Rathauses und des Spanischen Baus aufgrund des CSD-Straßenfestes zu umfangreichen Verkehrssperrungen kommt.“

(Quelle Einladung zur Ratssitzung)



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Noch wenige Tage bis zur Entscheidung!

Wir sind mitten in der heißen Phase: In wenigen Tagen könnte die Entscheidung fallen! (Donnerstag 01.07.26)

Unsere Stadt heizt sich auf – und genau jetzt kommt es zur Abstimmung. Wie passend! Denn gerade können wir hautnah miterleben wie sehr wir jede kühlende Grünfläche benötigen.

CDU/SPD/FDPund BSW haben die Linken dafür gewinnen können gemeinsam einen Kompromiss mitzutragen. Damit hätte dieser Antrag eine Mehrheit. (Antrag siehe weiter unten)

Was steht drin?
Dass man sich gegen das Großfußballfeld und für den SPORTHOF entscheiden möchte. Das finden wir erst einmal großartig!

Dazu möchte man den Antrag um zwei Kleinspielfelder auf der Fläche vor dem Fortuna Gelände erweitern. So soll das ganze Aussehen:

Was vermeindlich nach einem gelungenen Kompromiss aussieht, sollten wir uns genauer anschauen:

Im Detail liegt das Problem – oder besser, in der Auslassung vieler Details:

Auf den ersten Blick erinnert dieser Vorschlag erstaunlich an unseren Entwurf der Bürgerinitiative (dieser ist auch weiter unten aufgeführt).

Doch aus Gesprächen und E-Mails mit unterstützenden Parteien geht hervor, dass die Formulierungen im Text und Plan unterschiedlich ausgelegt werden können:

  • „Rasenfläche“ klingt nach Wiesennatur, lässt aber auch Kunstrasen zu. Was genau das Ziel ist!
  • „keine Spielfeldmarkierung“ klingt nach offener Fläche, schließt aber beispielsweise eine Umzäunung nicht zwingend aus. Was ebenfalls der erklärte Plan ist.

Was wir fordern:

Wir würden den Antrag unterstützen, wenn der Entwurf eine konkrete Festlegung zum Belag enthielte – selbstverständlich ökologisch, wasserdurchlässig und versickerungsfähig.

Ein Zusatz wie „keine Spielfeldmarkierung und keine Umzäunung“ würde zudem klarstellen, dass es sich um eine für alle offene, naturnahe Fläche handelt.

Damit würde auch das Wahlversprechen von Herrn Kockerbeck von Die Linken vollständig erfüllen.

Herr Heiner Kockerbeck von Die Linke hatte vor dem Wahlkampf noch beteuert: “Wir wollen aber, dass der Grüngürtel in der Parkstadt Süd wie der historische Grüngürtel Kölns für alle Kölner*innen ungeschälert da ist. Deshalb werden wir uns auch zukünftig für diese Position einsetzen.”
https://www.instagram.com/p/DObzJgXjFff/

Der Änderungsantrag AN/0848/2026

Gemeinsamer Änderungsantrag der Fraktionen CDU, SPD, Die Linke und FDP/KSG

„Der Rat beauftragt die Verwaltung die Entwurfsplanung auf Basis des Vorentwurfs mit der Variante „Sporthof“ zu erstellen. Die Planung wird um zwei Kleinspielfelder (40mx25m nach DFB-Norm je Feld; spielbar für F- und E- Jugend) im Bereich zwischen Vorgebirgsgla-
cisweg/ Vorgebirgsstraße und Bahndamm ergänzt.“ (siehe Bild oben).

Unser Vorschlag für einen Kompromiss: Konzept: Plane Wiese mit mobilen Toren
Mobile Tore in verschiedenen Größen ermöglichen flexible Nutzung: kleine „Spielfelder“ für Kinder,(quer) großes Spielfeld (längs) für Jugend-, Vereins- oder Hobbymannschaften.

Durch Versetzen der Tore verteilt sich die Abnutzung über die Fläche.
Keine Versiegelung, kein Kunstrasen, keine Exklusivnutzung durch ganz wenige.

Vorteile
Vielseitigkeit: Die Fläche bleibt für Fußball, andere Sportarten und Freizeitaktivitäten nutzbar.

Bedarfsorientierte Nutzung: Wenn alle Trainingsplätze des Vereins gerade genutzt werden, kann die Wiese zu Trainingszwecken der Fortuna belegt werden.

Öffentlicher Raum bleibt erhalten: Die Fläche bleibt frei zugänglich und wird nicht exklusiv für Vereinsnutzung abgezäunt.

Präzedenzwirkung ausschließen:: Andere Vereine sollen nicht künftig Ansprüche auf öffentliche Grünflächen ableiten können, indem sie sich auf die Bebauung durch die Fortuna berufen.

Hitzeschutz und Versickerung sind durch eine echte Wiese gewährleistet. Kunstrasen versiegelt unnötig und bildet eine Hitzeinsel.

Fazit Der Grüngürtel soll grün, offen und für alle nutzbar bleiben. Eine plane Wiese mit mobilen Toren vereint Gemeinwohl, Flexibilität und Schutz des Grünraums — eine nachhaltige Lösung für die Parkstadt Süd.



Quelle: Änderungsantrag AN/0848/2026: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=133048



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Emails an den Stadtrat – nächste Runde

Zahlreiche Protest-Emails erreichen aktuell den Stadtrat — von Mitgliedern der BI, tanzbegeisterten Bürger*innen und vielen weiteren Engagierten. Die Stimmung ist deutlich: Viele Menschen melden sich zu Wort, um die Politik wachzurütteln und klarzumachen, dass Grünflächen und Gemeinwohl nicht leichtfertig verhandelbar sind.

Warum jetzt?

Diesen Mittwoch (20.05.) stehen entscheidende Gespräche der Fraktionen mit dem OB‑Amt an. In diesen Verhandlungen soll ein Kompromiss gefunden werden, der über die Zukunft der Flächen im Grüngürtel entscheiden kann.

Wir befürchten, dass dabei ein fauler Kompromiss zustande kommen könnte: Zwar zeichnet sich ab, dass die Variante „Sporthof“ (yeah!) eine Mehrheit finden könnte und somit kein Großfußballfeld am Höniger Weg beschlossen würde, doch gleichzeitig wird SC Fortuna offenbar Ausgleichs‑Kunstrasen an anderer Stelle im Grüngürtel angeboten — eine Entwicklung, die wir weder nachvollziehen noch akzeptieren können.

Denn Fortuna hat kein Anrecht auf diese Flächen und zudem hat der Verein nie einen Bedarf an einer Fläche im Grüngürtel angemeldet. ( siehe Interview mit Dr Joachim Bauer)

Das Fußballfeld (Variante „Sportfeld für die Uni“ in der Parkstadt Süd) war für den Bedarf der Uni gedacht und erst in zweiter Linie für den Bedarf einzelner Vereine. Auch wenn dieser Bedarf mittlerweile hinfällig geworden ist: Der Verein, der ein Anrecht auf die Mitbenutzung dieser Flächen haben sollte, ist SV Agrippina Germania Köln e. V..

Dass SC Fortuna e. V. nun versucht, sich diese Flächen zu sichern, halten wir für unangemessen – zumal der tatsächliche Platzbedarf des Vereins bereits durch die geplante Sanierung des Jean‑Löring‑Sportparks nachweislich gedeckt wird. (Nutzerbedarfsanalyse 2023)

Zur Klarstellung: Der Jean‑Löring‑Sportpark, die Heimat der Fortuna, ist dringend sanierungsbedürftig und wurde auch deshalb in die Planungen der Parkstadt Süd aufgenommen. Die Stadt plant Investitionen von über 100 Millionen Euro, um die Sportstätten für die Zukunft zu rüsten. Durch den teuren Umbau wird die Kapazität dieser Kreissportanlage erheblich gesteigert und kann somit den Mehrbedarf der Fortuna durch das neue Wohngebiet und mögliche sportliche Aufstiege dauerhaft fit zu machen. (Quellen unten)

Glückwunsch an die Fortuna zum Aufstieg in die 3. Liga!

Dennoch rechtfertigt dieser Aufstieg keinen neuen Flächenanspruch.

Wir fordern:

  • Dass der Grüngürtel grün und offen für alle Köln*innen bleibt
  • Die Ergebnisse der Nutzerbedarfsanalyse 2023 gelten: JLSP‑Ausbau deckt den Mehrbedarf. Somit kein Anrecht der Fortuna auf Grünflächen
  • Keine Ausverkauf der Grünflächen für eingezäunte Kunstrasenfelder einer kleinen Elite. (=Breitensport auf hohem Niveau)
  • Kein Anbieten von Flächen für Fortuna ohne nachgewiesenen Bedarf. (z.B. Sportentwicklungsbericht)
  • Parteien, die SC Fortuna unterstützen, sollen das offen benennen — nicht mit „Allgemeinwohl“ und „Jugendförderung“ kaschieren.
  • Wenn mit Mädchenförderung argumentiert wird, müssen Frauen‑ und Mädchenrechte im Verein auch an anderer Stelle gelebt werden.



Quellen:

Nutzerbedarfsanalyse für den Aus- und Umbau des Jean-Löring-Sportparks: (46 Seiten) https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=964607&type=do

KSTA Artikel zum 100 Mill. Euro Ausbau des JLSP:

Interview Dr Joachim Bauer:
https://sporthof-fuer-alle.de/2025/08/31/es-wurde-kein-bedarf-von-seiten-des-sportamtes-oder-von-sc-fortuna-an-einem-sportplatz-im-bereich-der-geplanten-oeffentlichen-gruenflaeche-innerer-gruenguertel-vorgetragen/

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Erfolgreiche Informations- und Gründungsveranstaltung der Bürgerinitiative „Innerer Grüngürtel für ALLE“

Die Informations- und Gründungsveranstaltung der Bürgerinitiative „Innerer Grüngürtel für ALLE“ am Sonntag, den 18.01.26, war ein voller Erfolg. Über 70 Menschen haben sich vor Ort als Gründungsmitglieder eingetragen, weitere Unterstützungsbekundungen gehen seither per E-Mail ein. Auch Vertreter*innen aus Politik und zivilgesellschaftlichen Initiativen waren anwesend. Besonders erfreulich war die Teilnahme der Bezirksbürgermeisterin von Rodenkirchen, Dr. Sabine Müller (Bündnis 90 /Die Grünen), sowie von Vertreter*innen der parallelen Bürgerinitiative „Grüngürtel für alle“, die sich für den Erhalt der Gleueler Wiesen im äußeren Grüngürtel einsetzen. Weitere Vertreter*innen der Grünen, Volt, dem Netzwerk BÜRGER für BÄUME, die Seniorenvertretung der Stadt Köln, Bezirk Rodenkirchen nahmen ebenfalls teil.

Ziel der Veranstaltung war es, den Protest dorthin zu bringen, wo er hingehört: in die breite Öffentlichkeit und in den demokratischen Diskurs. Denn es geht hier nicht um ein Einzelinteresse oder den Erhalt eines Tanztreffs, sondern um 18 Millionen Euro öffentliche Gelder und um eine Fläche, die laut ursprünglicher Planung der Parkstadt Süd Teil des Inneren Grüngürtels für alle Kölner*innen werden sollte. Diese öffentliche Grünfläche droht nun, zu einem vereinsgebundenen Kunstrasenfeld umgewidmet zu werden. Dazu haben Bürger*innen ein berechtigtes Mitspracherecht!

„Innerer Grüngürtel für ALLE“ ist der Name der neu gegründeten Bürgerinitiative, die sich für die Umsetzung der ursprünglichen und eigentlichen Planungsziele der Parkstadt Süd einsetzt und sich folgende Ziele gegeben hat:

  1. Umsetzung des ursprünglich vorgesehenen Planungsziels der Parkstadt Süd:
    Gestaltung des Inneren Grüngürtels in der Variante „Sporthof“ – als öffentlich zugängliche Grünfläche mit vielfältigen, niedrigschwelligen Sport-, Erholungs- und Begegnungsangeboten für Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe.
  2. Vollendung des Inneren Grüngürtels aus Klima- und Gemeinwohlgründen:
    Erhalt und Entwicklung zusammenhängender Grünflächen als notwendige Klimafolgenanpassung – zum Schutz vor Überhitzung und Starkregenereignissen sowie zur Verbesserung der Luft- und Lebensqualität in Köln.

Die Variante „Sporthof“ könne von Jung und Alt gleichermaßen genutzt werden, während ein reines Fußballfeld ältere Menschen und viele andere Gruppen faktisch ausschließe, betonte Lothar Segeler, Seniorenvertreter der Stadt Köln, Bezirk Rodenkirchen, während der Veranstaltung.-

Ella Brauer, Sprecherin der Bürgerinitiative, ergänzte:

„Ein Fußballfeld wäre nur für diejenigen nutzbar, die erfolgreich ein Probetraining bei S.C. Fortuna absolvieren und anschließend mehrmals pro Woche zum Training kommen. Der Sporthof hingegen ist für alle da – jederzeit.“

Die Bürgerinitiative lädt alle Bürger*innen herzlich ein, das Anliegen zu unterstützen und sich aktiv in die Gestaltung des Inneren Grüngürtels einzubringen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass ein zentrales Versprechen der Parkstadt Süd eingelöst wird: ein Innerer Grüngürtel, der öffentlich, lebendig und für alle zugänglich ist.

Du möchtest dich der Bürgerinitiative anschließen: Dann schreibe eine Mail an: sporthoffueralle@gmx.de.
In den kommenden Tagen wird ein Verteiler eingerichtet über den Informationen, weitere Schritte und Treffen geteilt werden.


Die Petition zum Thema findet sich hier:  https://weact.campact.de/petitions/kolner-grungurtel-ja-zum-sporthof-fur-alle-nein-zum-versiegelten-sportfeld

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Einladung: Gründung Bürger-Initiative, Sonntag 18.01.26 15:30 Uhr

Das Bündnis SPORTHOF-FÜR-ALLE ruft auf!

Wir laden ein zur Infoveranstaltung und dem Gründungstreffen, denn wir wollen offizielle Bürgerinitiative werden!

Wollen uns mit dieser Veranstaltung auf breitere Beine stellen und sowohl tanzende als auch nicht Tanzende Menschen erreichen! Wir wollen neue Menschen informieren und mit den vielen bestehenden Protestierenden verbinden. Wir brauchen dringend unterstützung, denn es geht gerade in die heiße Phase. In den nächsten Wochen wird die Entscheidung (aller Wahrscheinlichkeit nach) fallen. Der OB scheint sich höchstpersönlich eingeschaltet zu haben und belegt das Thema mit höchster Priorität.


Ihr findet es auch ungeheuerlich, dass der neue Grüngürtel der Parkstadt Süd schon vor seiner Vollendung mit einem Kunstrasenfeld für 18 Millionen Euro Steuergeldern zugepflastert werden soll? 18 Millionen Euro und eine Fläche, die eigentlich für öffentliche Grünflächen gedacht sind?

Und wie sind die Argumente der Gegenseite? Verdammt dünn! Der angebliche Bedarf von S.C. Fortuna wird laut offiziellen Dokumenten in der groß angelegten Sanierung und Umgestaltung des Jean-Löring Parks gedeckt. Dieser 100 Millionen Euro teure Ausbau wird aber immer wieder gerne unter den Tisch fallen gelassen.

Aktuell laufen die Gespräche im Stadtrat auf Hochtouren und wir müssen klar Stellung beziehen! Wir lassen es nicht zu, dass Hinterzimmer-Deals dafür sorgen, dass die Kölner*innen um einen großartigen Entwurf für den Grüngürtel, nämlich den „Sporthof“, betrogen werden. Der Sporthof ist zurecht die Vorzugsvariante, denn er ist ein gelungener Kompromiss zwischen Grünfläche und vielfältigen Jugend-, Freizeit- und Sportangeboten.

Trotz der eigentlich klaren Datenlage versucht v.a. die SPD den Entwurf des Großfußballfeldes (Entwurf Sportfeld) durchzudrücken. Obwohl mittlerweile klar ist, dass diese Feld nur für S.C. Fortuna gebaut würde. Der Verein hat aber nie offiziell Bedarf angemeldet, sondern ist persönlich an die Parteien herangetreten, um Druck zu machen diese Fläche umzuwidmen.

Wir stellen uns gegen den Klüngel! Seit dabei am Sonntag den 18.01.26 um 15:30 Uhr

im Vereinsheim des Swingin’Pool Colognes

Gewerbehof Vorgebirgsglacisweg 47 Halle 8, 50969 Köln
(Navi: Höninger Weg 47, 50969 Köln

Oder gebt Swingin’ Pool Cologne e.V. oooooder Tango 8 in Google Maps ein :-)

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Es wurde kein Bedarf von Seiten des Sportamtes oder von SC Fortuna an einem Sportplatz im Inneren Grüngürtel vorgetragen

Ein Gespräch mit Herr Dr. Joachim Bauer

Lieber Herr Dr. Bauer, Sie waren über viele Jahre stellv. Leiter des Grünflächenamts und haben den Planungsprozess der Parkstadt Süd live miterlebt. Wie kam es dazu, dass es diese zwei Varianten gibt, zwischen denen jetzt eine Entscheidung getroffen werden soll?

„Wesentliches Ziel der städtebaulichen Überlegungen zur Entwicklung der Parkstadt Süd war und ist die Verlängerung des Inneren Grüngürtels im Süden der Stadt bis an den Rhein als öffentlich nutzbare Grünfläche. Aufbauend auf einem sehr intensiven Beteiligungsprozess hat das Büro RMPSL Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt einen Entwurf zur Ausgestaltung der Grünfläche erarbeitet. Dieser Entwurf berücksichtigt eine Vielzahl von Nutzungsvorgaben, die sich aus der künftigen Bebauung ergeben (z.B. Bedarf an öffentlichen Spiel- und Sportgelegenheiten). Unter dieser Vorgabe wurde auch der sog. „Sporthof“ als öffentlich nutzbare Sportgelegenheit vorgeschlagen.“

Mit „künftigen Bebauung“ meinen Sie v.A. das neue Wohnviertel, das in der Parkstadt Süd entstehen soll? Richtig?

„Ja, richtig.“

Und wie kam nun der zweite Entwurf zustande, das Fußballfeld, die Variante „Sportfeld“?

„Die Variante Sportfeld ergab sich aus der städtebaulichen Diskussion zur Erweiterung der Universitätseinrichtungen. Hier sollten die vorhandenen Sportplätze zugunsten einer Randbebauung im Bereich Zülpicher Wall und zur Erweiterung des Inneren Grüngürtels aufgegeben werden. Ein Ausgleich für den Verlust der Sportflächen sollte in räumlicher Nähe nachgewiesen werden.“

Man hat das Feld also nur bereitgehalten, falls die Uni Bedarf angemeldet hätte?

„Richtig“

Inzwischen sind mit der Uni bereits andere Möglichkeiten diskutiert worden. Der Bedarf der Uni ist also für diese Entscheidung nicht mehr relevant.* Wie stehen Sie dazu, dass aktuell der Bedarf des SC Fortuna als Grund für den Bau des Großfußballfeldes herangezogen wird?

„In den zurückliegenden unterschiedlichen Planungsverfahren wurde kein Bedarf von Seiten des Sportamtes oder von SC Fortuna an einem Sportplatz im Bereich der geplanten öffentlichen Grünfläche Innerer Grüngürtel vorgetragen. Solche Bedarfe sollten ausschließlich über die geplante Neuausrichtung des Jean-Löring-Sportparks abgedeckt werden. Letztendlich ist dies auch das Ziel des Wettbewerbsverfahrens für den Sportpark. (vgl. Auslobungstext)

Ganz bewusst wurden beide Bereiche (Jean-Löring-Sportparks und Innerer Grüngürtel) voneinander getrennt und über jeweils eigene Verfahren (z.B. Wettbewerb) qualifiziert. Auch ist vorgesehen, dass beide Bereiche jeweils über eigene Bebauungspläne planungsrechtlich abgesichert werden. Dieses Vorgehen wurde bewusst gewählt um die unterschiedlichen Nutzungsvorgaben und planungsrechtlichen Erfordernisse (z.B. Lärm etc.) einer Bezirkssportanlage und einer öffentlichen Grünfläche voneinander zu trennen.

SPD und FDP behaupten vehement, dass es Unterlagen gäbe, die den Bedarf der Fortuna belegen würden. Diese Dokumente werden jedoch seit Monaten angefragt und nicht geliefert. Glauben Sie, dass unabhängige Daten vorliegen, die das Fußballfeld rechtfertigen?

„Mir sind keine Bedarfsvorgaben bekannt.“

Was denken Sie, wie es dazu kommt, dass SPD, CDU und FDP für das Fußballfeld stimmen, obwohl es doch gar nicht benötigt wird?

„Die Variante Sportplatz wurde von Seiten der Verwaltung aus o.g. Gründen ausgearbeitet. Somit steht diese im Raum und der Rat der Stadt Köln kann sich hierfür entscheiden.“

Moment. Verstehe ich das richtig, dass die Parteien das Großfußballfeld beschließen könnten, obwohl es keinerlei Bedarfsgrundlage dafür gibt?

„Natürlich, grundsätzlich kann der Rat das, wenn die Mehrheit steht.“

Welche Vorteile sehen Sie – aus Ihrer Sicht – in der Variante „Sporthof“ im Vergleich zum geplanten Fußballfeld?

„Die Fortführung des Inneren Grüngürtels ist als öffentliche Grünfläche geplant. Hierfür wird ein eigenständiger Bebauungsplan aufgestellt. Die Nutzungsvorgaben für die Grünfläche sind aufgrund der Neubebauung sehr hoch (Nachweis von Spielangeboten, Versickerungsfläche für Regenwasser etc.) und werden sich flächenmäßig auswirken. Darüber hinaus soll auch ein attraktives Angebot für eine öffentliche Sportnutzung vorgesehen werden. Der Sporthof bietet hierfür die besten Voraussetzungen an der richtigen Stelle.

Sollte der Sporthof nicht verwirklicht und ein eingeschränkt nutzbarer Sportplatz vorgesehen werden, müsste ein öffentliches Sportangebot an anderer Stelle im Grüngürtel nachgewiesen werden.“

Welche Variante würden Sie sich persönlich wünschen? Beziehungsweise was würden Sie sich für die weitere Debatte und Entscheidungsfindung wünschen?

„Eine gute und offene Diskussion bei der der Wert öffentlich nutzbarer Frei- und Grünräume in einer dicht bebauten Großstadt deutlich hervorgehoben wird.“

(August 2025)

Quelle: * https://buergerinfo.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=1038811&type=do

Unterlagen zur Bedarfsanalyse und Planung des Jean-Löring Parks:
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=118106

Interview führte Ella Brauer

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Warum der „Sporthof“ die bessere Lösung für Köln ist

Ein Gespräch mit Dipl. Ing. Katrin Piesch

Köln steht vor riesigen Aufgaben, fit werden für lebensbedrohliche Klimaveränderungen und gleichzeitig vor einer Jahrhundertchance, der Vollendung des inneren Grüngürtels.
Viele wichtige Entscheidungen diesbezüglich werden die künftige Nutzung eines zentralen Stadtteils betreffen. Katrin Piesch, eine engagierte Bürgerin und Expertin (Planerin, Architektin), appelliert an die Verantwortlichen im Stadtrat, die Chance zu ergreifen und sich für die Variante „Sporthof“ zu entscheiden – eine Lösung, die zahlreiche Vorteile für die Stadt, die Menschen und ihr Wohnumfeld bietet.

Zunächst betont Katrin Piesch, wie wertvoll der innere Grünzug Kölns ist: „Das Innere Grün** ist kostbares Erbe der historischen Stadtentwicklung.“ Es ist die größte Grün- und Erholungsfläche zwischen dicht bevölkerten Stadtteilen und muss geschützt, erweitert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden. Genau hier setzt die Entscheidung an: Wie soll dieser grüne Raum gestaltet werden?

Die beiden Optionen, die zur Debatte stehen, sind das „Sportfeld“ mit einem Großfußballplatz und das „Sporthof“-Konzept. Das „Sportfeld“ zeichnet sich durch einen großen Kunstrasenplatz aus. Dieses Feld besetzt den vorhandenen Raum vollständig, es wirkt an dieser schwierigen Stelle wie ein Stopfen. Was bedeutet, dass der Weg durch den Park an diesem Punkt unterbrochen wird.

Zudem ist der große Kunstrasenplatz eine zusätzliche Hitzeinsel. Ein Kunstrasensportfeld heizt sich enorm auf und verstärkt die Hitzeprobleme in der Stadt: „Darauf spielen kann man dann nicht mehr, es müßte zuvor mit Wasser heruntergekühlt werden, um im Sommer bzw. an heißen Tagen bespielbar zu sein.“

Im Gegensatz dazu bietet die Variante „Sporthof“ eine offene, durchlässige Gestaltung, die eine durchgehende Verbindung ermöglicht. Mehrere unterschiedliche Nutzungsflächen werden durch Bäume und Grünräume voneinander getrennt, die Schatten und Verdunstungsflächen schaffen.  „Damit kann die Umgebungstemperatur spürbar um mehrere Grad gesenkt werden – ein entscheidender Vorteil angesichts der zunehmenden Hitzewellen. Das Ziel einer Frischluftschneise wird nur mit der Variante „Sporthof“ erreicht“, erklärt Katrin Piesch. Auf kühlende Flächen zu Gunsten eines weiteren Großfußballfeldes zu verzichten, sollte sich die Stadt Köln gut überlegen.

Auch bei Wasser und Starkregen zeigt sich der Vorteil des „Sporthofs“ deutlich: Die Flächen sollen vollständig entsiegelt werden und das Gelände kann so modelliert werden, dass es Starkregen vorübergehend auffangen kann. Damit kann Regenwasser versickern und Starkregenereignisse können besser abgefedert werden. Ein Kunstrasenplatz ist im Sinne von Regenentwässerung oder gar Starkregenereignissen eine versiegelte Fläche, die entwässert werden muss. Im Gegensatz zum „Sportfeld“ mit seinem Drainagesystem, das bei Starkregen die Kanalisation zusätzlich belastet, trifft das „Sporthof“-Konzept Vorsorge gegen Hitze und Extremwetterereignisse.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die soziale Nutzung. Während das „Sportfeld“ eine Monofunktionalität für Fußballfspielende bietet, ist der „Sporthof“ offen für alle. Für Fußballfans gibt es an dieser Stelle bereits ausreichende Flächen, auch für zukünftige Nachfrage aus der Parkstadt Süd. „Das vielfältig gestaltete Gelände eines „Sporthofs“ mit einer großen Anzahl verschiedener Nutzungsmöglichkeiten ist jederzeit für jeden zugänglich- vereinsungebunden.“ Es schafft Räume für Bewegung, Treffen und Spiel für Menschen jeden Alters und jeder Interessenlage.

Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis spricht für den „Sporthof“: Die Kosten sind mit 16,5 Millionen Euro günstiger als das „Sportfeld“ (18,1 Millionen). Dieses Geld kann besser in andere wichtige Projekte investiert werden, etwa in die Verbesserung der Nachbareinrichtungen oder den Ausbau von Freiräumen.

Abschließend fasst Katrin Piesch zusammen: „Jeder, der sich bewegt, am besten mit anderen und draußen, macht schon alles richtig.“ Angesichts der hohen Flächennachfrage, der Klimaprobleme und der vielfältigen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ist das „Sporthof“-Konzept die verantwortungsvolle, nachhaltige, soziale und kostengünstigere Lösung für eine lebenswerte Zukunft in Köln.

Quelle der Grafik: https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/dlr-zeigt-hohe-hitzebelastung-in-deutschen-grossstaedten (30.08.2025)

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Der Protest hat erste Erfolge gezeigt.

In der Stadtratssitzung am 27.05.2025 sollte abgestimmt werden:

Entweder für die Variante „Sporthof“ – ein offenes, durchlässiges Grünband mit multifunktionalen Bewegungs- und Begegnungsflächen, das von Experten empfohlen und von Bürgern bevorzugt wird und bei der unser Vereinsheim erhalten bleibt –

… oder die Variante „Sportfeld“ – ein Fußball-Großfeld nach DFB-Standard, welches den verbindenden Charakter des Grünzugs unterbrechen und nur einseitig genutzt werden könnte – und welchem letztlich das Vereinsheim und der Veranstaltungsort für den Swingin‘ Pool Cologne e.V. und das Tango 8 zum Opfer fallen würde. Ebenso weichen müsste ein Jugendtreff.

Der Protest hat viel erreicht: Die Abstimmung ist auf einen Termin NACH den Kommunalwahlen geschoben worden. Was erst mal gut ist, denn wäre jetzt abgestimmt worden, hätten SPD, CDU und FDP eine knappe aber entscheidende Mehrheit erlangt und das Großfußballfeld im neuen Grüngürtel der Parkstadt Süd wäre beschlossene Sache gewesen.


Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Grünen und Gut & Klimafreunde, die sich entschieden für die Variante Sporthof eingesetzt haben. Und natürlich bedanken wir uns bei allen Mit-Demonstrierenden und Tänzer*innen die uns so tatkräftig unterstützt haben. Ihr seid großartig!

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